Sommerkonzerte 2019

Samstag 01. Juni 2019 um 19 Uhr in der Burgkapelle

Orgel & Filmmusik

Orgelkonzert mit Samuel Huhn (Frankenberg-Röddenau)

Samuel Huhn erhielt seinen ersten Klavier- und Orgelunterricht bei Irene Tripp in Frankenberg. Fagott lernte er bei Eduard Remfert, ebenfalls in Frankenberg. Über viele Jahre war er engagiert als Fagottist im Jugendsinfonieorchester der Edertalschule Frankenberg aktiv, übernahm auch solistische Tätigkeiten und war für das Orchester und andere Ensembles ebenfalls als Arrangeur tätig.Im Jahr 2016 hat er seine C-Prüfung im Fach Chorleitung an der „Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte Schlüchtern“ abgelegt.
Seit dem Wintersemester 2016/2017 studiert er Kirchenmusik an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg, dort erhält er Tubaunterricht bei Tibor Szegedi.
Samuel Huhn ist Preisträger der Sparkassen-Wettbewerbe für junge Musiker der Jahre 2009, 2011 und 2013, sowie des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ 2012 in Kassel.

 

 

Samuel Huhn
Samuel Huhn

 

 

 

 

Samstag 21. Juni 2019 um 19 Uhr im Rittersaal

 

A ClazzJazz evening

 

Johannes Krampen gründete diese Formation an einem Montag im Sommer 2012. Das erste Konzert der Band fand mit 12 Musikern und 7 Sängern statt. Die Idee: verschiedene Musikrichtungen und musikalische Erfahrungen miteinander auf einer Basis zu vereinen: Jazz-Musik.

In den folgenden Jahren entwickelte sich diese „Krampen & Friends“- Band zu einer sehr flexiblen Formation, die sich mehrfach im Jahr neu zusammenstellt und immer wieder neue, spannende Arrangements hervorzaubert.

Für diese Quartett-Variante konnte Johannes Krampen (Violine) mit den Ausnahmekünstlern des „Frank Lambada–Trios“ Felix Meyerle (Klavier), Roberto Volse (Kontrabass) und Markus Zink (Drumset) drei enge Freunde gewinnen. Die vier Musiker haben ein Programm mit Versionen von Klassik, Filmmusik, Swing, Gipsy und Jazz – Werken arrangiert, das durch Kurzweiligkeit, musikalische Finesse und Spontanität besticht.


Die fabelhaften Monday Boys sind:


-     Felix Meyerle: klassisch ausgebildeter und studierter Jazz- und Popular Pianist. Mitglied verschiedener Bands und Pianist für Theater- und Musicalproduktionen. Gefragter Arrangeur für verschiedenste Stilrichtungen und Künstler.


-     Markus Zink: studierter Jazz- und Popular Drummer. Spezialist für experimentelle, freie Musik. Mitglied verschiedener Bands und Sideman für unterschiedliche Künstler und Stilrichtungen.


-     Jan Mikio Kappes: ursprünglich Gitarrist, studierte Kontrabass bei Prof. Mini Schulz. Sein Hauptaugenmerk legt er auch seine eigene Band MIKIO. Aber auch in anderen Projekten sowie in Bühnen und Theater - Produktionenist er in und um Deutschland zu hören.


-     Johannes Krampen – studierter klassischer Violinist – geschätzt durch Konzerte im In- und Ausland. Neben seinen klassischen Auftritten ist er regelmäßig auch mit Bands und Solokünstlern aus Jazz, Rock und Pop auf Bühnen und in Studio-Produktionen zu hören wie z.B. mit Xavier Naidoo, Sascha, Johannes Falk oder Die Söhne Mannheims.

 

Felix Meyerle  Markus Zink    Johannes Krampen

 

 

Samstag 14. September 2019 um 19 Uhr in der Bibliothek

Die Veranstaltung fällt aufgrund Krankheit aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

"Besetzt!" Im Zimmertheater

Me Too-Debatte auf der Damentoilette

Von Marita Urfey-Mülhens

Regie: Elisabeth Engstler

Mit: Esther Zimmering

 

Die Filmwelt blickt während der Berlinale auf Berlin. Am spannendsten ist es aber nicht auf der großen Showbühne, sondern in der Damentoilette, wo Anna-Maria in der Rolle ihres Lebens alles in Perfektion sauber hält und mit ihrem Freund Robert Redford im Schatten der glamourösen Ereignisse über die kleinen und großen Absurditäten dieser Welt parliert. Doch während Anna-Maria gerade noch vor entwaffnender Heiterkeit nur so sprudelt, zieht ihr im nächsten Moment eine damenlose Handtasche und eine unerwartete Begegnung den frisch gebohnerten Kachelboden unter ihren Füßen weg und verwandelt das plötzlich gar nicht mehr so „Stille Örtchen“ in eine Keimzelle der Revolution von gesellschaftspolitisch aktueller Relevanz. Mit Konsequenzen, die bis ins Scheinwerferlicht der Berlinale reichen.

Das Lachen bleibt einem im Halse stecken.

Die Fallhöhe könnte nicht höher sein.

 

Esther Zimmering (aus Berlin), Schauspielerin,

wurde 1977 in Potsdam geboren und stand schon mit zwölf Jahren als ANNE FRANK auf der Bühne. Nach dem Abitur nahm sie ein Studium an der „Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH“ auf. Erste Engagements hatte Esther am Staatstheater in Cottbus sowie an der Bühne in Dessau und in Senftenberg. Später spielte sie an den Hamburger Kammerspielen und dem Renaissancetheater in Berlin. Für den TVMehrteiler „Der Liebe entgegen“ erhielt sie den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS in der Kategorie „Beste Nachwuchsdarstellerin“. Es folgten HAUPTROLLEN IN KINO UND FERNSEHFILMEN, unter anderem die Rolle der „Romy“ in dem prämierten Film „Kleine Schwester“ Regie: Sabine Derflinger, wofür sie mit dem Jury-Sonderpreis auf dem Film- und Fernsehfestival Baden-Baden ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2005 bekam Esther die Goldene Schallplatte für das Musikvideo „Kein Zurück“ der Band Wolfsheim (Regie: Detlef Buck). 2006 spielte sie neben Hannelore Elsner eine Hauptrolle in dem Kinofilm „VIVERE“ Regie: Angelina Maccarone, der mit dem „ARTISTIC-ACHIEVEMENT-AWARD“ und dem Best Actors Prize ausgezeichnet wurde. 2010 bekam sie eine FFA Stipendium und absolvierte einen Schauspiel-Workshop in Los Angeles. 2011 stand sie in Rudolf Thomes letztem Film „INS BLAUE“ an der Seite von Vadim Glowna vor der Kamera. Esther ist in verschiedenen Filmjurys tätig und MITGLIED DER DEUTSCHEN FILMAKADEMIE. Den Kinofilm „Im Schwitzkasten“ (2005), Regisseur Eoin Moore, begleitete Esther zum ersten Mal auch dramaturgisch. 2014 begleitete Esther die Entwicklung des Theaterstücks „GRENZFAeLLE“ mit Geflüchteten im Heimathafen Neukölln und war ebenfalls in einer der Hauptrollen zu sehen. Parallel zu ihren vielen weiteren Film- und Fernsehrollen begann sie vor neun Jahren mit ihrem ersten eigenen Filmprojekt, einem sehr persönlichen Dokumentarfilm, in dem sie die Geschichte ihrer jüdischen Familie erforscht. „SWIMMINGPOOL AM GOLAN“ feierte in Saarbrücken bereits seine Premiere und läuft aktuell auf Festivals.

 

 

 

Samstag 28. September 2019 um 19 Uhr im Rittersaal

 

Bird`s Paradise

Vogelstimmen und Flötengezwitscher durch die Jahrhunderte

 

Andrea Ritter und Daniel Koschitzki, die beiden Flötisten der klassischen Band Spark, halten in diesem spannenden Programm für Jung und Alt Blockflötenklänge der etwas anderen Art bereit. Wie in ihrem ECHO-preisgekrönten Ensemble, setzen sie auf einen frechen und unverkrampften Mix der unterschiedlichsten Genres und Stile. Renaissancevariationen, klassische Romantik, zeitgenössische Avantgarde, Minimal Music und Jazzstandards verweben sie geschickt zu einem fantasievollen Portrait der „flauto dolce“, der „lieblichen Flöte“, mit der man so wunderbar den Gesang der Vögel imitieren kann. Dabei schöpfen die beiden Musiker aus einem reichen Instrumentarium, das von der 20 Zentimeter langen Sopraninoblockflöte bis zum 2 Meter hohen Vierkantbass reicht.

 

 

Daniel Koschitzki


Daniel Koschitzki ist einer der wenigen Musiker, denen es gelungen ist, mit zwei Instrumenten auf internationalen Bühnen zu stehen. Als Blockflötist zählt der 1978 in Heilbronn geborene Musiker mit zahlreichen internationalen Preisen – darunter ein 1. Preis beim International Moeck/SRP Solo Recorder Playing Competition in London – und seinem ECHO Klassik-prämierten Ensemble Spark  längst zu den Weltbesten seiner Zunft. Daneben macht er aber auch als Pianist regelmäßig von sich hören, in den letzten Jahren vor allem in dem Duoprojekt Bird’s Paradise mit seiner Spark-Kollegin, der Blockflötistin Andrea Ritter. Es sind gerade die unerwarteten, selten gehörten Klänge, die Koschitzki auf dem Klavier kultiviert. Er liebt die Zwischentöne, feinste Nuancen und farbige Schattierungen. So entstehen bei seinen Auftritten immer wieder Momente zärtlich subtiler Intimität, mit denen er sein Publikum besonders zu beeindrucken vermag. „Sein gefühl- und temperamentvolles Spiel ist eine Wonne für Auge und Ohr“, schrieb die Heilbronner Stimme und die Südwestpresse sprach von einem „außergewöhnlichen Pianisten mit einer schier unerschöpflichen Farbpalette“.

 

Im Jahr 2000 gewann Daniel Koschitzki als Pianist des Trio Lunaire beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Heerlen/Niederlande den 1. Preis und den EMCY Art for Music Prize erspielt. Diesen Auszeichnungen folgten zahlreiche Auftritte im In- und Ausland, unter anderem bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Winterfestspielen in Lillehammer/Norwegen und in einer ausgedehnten Türkei-Tournee im Auftrag des Deutschen Musikrats. Hatte sich das Trio Lunaire bereits auf Werke abseits des gängigen Klaviertriorepertoires spezialisiert, zum Beispiel von Anton Arensky, Frank Martin, Camille Saint-Saëns oder Bedrich Smetana, so entwickelte Koschitzki wenig später ein zunehmendes Faible für ausgefallene Kammermusikbesetzungen und ungewöhnliches Repertoire. Besonders der orchestral kraftvolle Klang neo- bzw. spätromantischer Klavierquintette hatte es ihm angetan und er brachte regelmäßig Werke von Ernö Dohnányí, Ottorino Respighi, Dmitri Schostakowitsch oder Josef Suk zur Aufführung – oft in Zusammenarbeit mit dem Quasar Streichquartett. Daneben galt ein weiteres Hauptaugenmerk den Jazz- bzw. Romantik-affinen Zeitgenossen wie Lera Auerbach, Kenji Bunch, Johannes Motschmann oder Michael Nyman. Auf der Reise im Kosmos dieser raren Klänge stieß er schließlich auf das kaum aufgeführte Repertoire für Blockflöte und Klavier, das seine beiden Instrumente vereint und ihm daher ganz besonders ans Herz gewachsen ist.

 

Die intensive Zusammenarbeit mit der Blockflötistin Andrea Ritter reicht weit über die gemeinsame Gründung des Ensembles Spark im Jahr 2007 hinaus. Die beiden Musiker hatten bereits mehrere Jahre zusammen im Amsterdam Loeki Stardust Quartet gespielt und musizierten außerdem mit Koschitzki als Pianist im Duo. Ausflüge in den Kleinkunst- und Jazzbereich, die die beiden von 2005 bis 2008 regelmäßig unternommen hatten, führten schließlich zu dem Wunsch, die verschiedensten Genres und Bereiche in einem völlig neuen Programm miteinander zu verbinden. Gemeinsam konzipierten die beiden Musiker das Konzertprojekt „Bird’s Paradise“, für das Koschitzki mehrere Werke arrangiert und komponiert hat. Das Programm verknüpft geschickt Versatzstücke aus Klassik, Minimal Music, Avantgarde, Jazz und Artpop und kam mit großem Erfolg unter anderem beim Heidelberger Frühling, dem Musikfest Goslar, den Licher Kulturtagen, den Blokfluitdagen in Mechelen / Belgien oder dem International Recorder Festival in Montreal / Kanada zur Aufführung.

 

 Von 1999 bis 2007 studierte Daniel Koschitzki an der Staatlichen Musikhochschule Karlsruhe Blockflöte bei Karel van Steenhoven und Klavier bei Michael Uhde und Markus Stange. Als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes führte er beide Instrumente parallel bis zum zweiten Aufbaustudiengang im Konzertfach, wobei er auf der Blockflöte solistisch ausgebildet wurde und auf dem Klavier einen Schwerpunkt in der Kammermusik legte. Im Sommer 2007 schloss er beide Studiengänge „mit Auszeichnung“ ab. Seit 2004 übernimmt Daniel Koschitzki regelmäßig Lehraufträge als Blockflöten- und Klavierlehrer an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe.

 

 

Andrea Ritter

Andrea Ritter, Erstpreisträgerin beim International Recorder Competition 2007 in Montreal, hat sich mit einer regen Konzerttätigkeit in Europa, den USA, Südamerika, Taiwan, China und Japan einen festen Platz in der Riege der weltbesten Blockflötisten erspielt. Hervorgegangen aus dem renommierten Amsterdam Loeki Stardust Quartet, erobert sie mittlerweile als Solistin und als Gründungsmitglied von Spark und dem Barockensemble Koschitzki & Ritter die internationalen Bühnen. Weiterhin gibt sie Meisterkurse im In- und Ausland, unter anderem bei den Meisterkursen des Schleswig-Holstein Musikfestivals, bei den Internationalen Meisterkursen im Rheinbergerhaus Vaduz oder als Gastdozentin an der Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz in Linz. Als Performerin verbindet Ritter die klassische Musiktradition und Einflüsse aus der zeitgenössischen Avantgarde-Musik mit ihrer Leidenschaft für Kurt Weill, den Film noir, Jazz und elektronische Musik. Zu ihren vielfältigen Einflüssen zählen u.a. starke Frauenpersönlichkeiten, wie Björk, Tori Amos, Kate Bush oder Patti Smith. Dies spiegelt sich auch in ihren Solo-Projekten und der CD Aufnahme Echoing Voices wider. Viele der darin enthaltenen Stücke hat Ritter selbst arrangiert und mit ihrer eigenen, unverwechselbaren Note versehen. Auch für das Repertoire von Spark steuert die Flötistin regelmäßig Arrangements und Neukompositionen bei. Zahlreiche Kooperationen mit Musikern aus den verschiedensten Genres führten sie mit Größen der Alten Musik-Szene, wie Dorothee Oberlinger, Maurice Steger, Reinhold Friedrich, Kay Johannsen und Christine Busch, aber auch mit der Jazz-Chansonsängerin Kitty Hoff, dem Klezmer-Klarinettisten Helmut Eisel und dem Beatboxer Robeat zusammen.

 

1978 in Erlangen geboren, erhielt Andrea Ritter ihre Ausbildung an der Staatlichen Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Karel van Steenhoven und schloss dort im Sommer 2007 ihr Konzertexamen ab. Schon in frühen Jahren erspielte sie sich bei zahlreichen Wettbewerben, u.a. bei den 1. Internationalen Blockflötentagen Engelskirchen 1997 sowohl als Solistin als auch im Ensemble mehrere 1. Preise. 1998 wurde ihr bei den Offenen Niederländischen Blockflötentagen Utrecht der Konzertpreis zuerkannt, worauf sie beim 6. Open Holland Recorder Festival Utrecht 2001 ihr Gewinnerkonzert gab. Im Jahr 2003 erhielt sie ein Stipendium des Kulturfonds Baden e.V. sowie des Freundeskreises der Hochschule für Musik Karlsruhe und im darauffolgenden Jahr wurde ihr von der Kunststiftung Baden–Württemberg ein Stipendium zur künstlerischen Entwicklung verliehen. 2009 folgte ein 1. Preis beim Göttinger Händelwettbewerb mit dem Ensemble Koschitzki & Ritter und 2011 schließlich ein ECHO Klassik für das Debütalbum von Spark.

 

Koschitzki & Ritter

 

 

In Kooperation mit der Waldeckischen Landeszeitung und AD Ticket 

 

Konzertkarten sind ab sofort über www.reservix.de und allen Vorverkaufsstellen (u. a. Waldeckische Landeszeitung) zu erwerben.
Die Konzertkarten sind ebenfalls bei der Buchhandlung Jakobi (in der Fussgängerzone) in Frankenberg zu erwerben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsmarkt 2018 auf Burg Lichtenfels

Weihnachtmarkt im Burghof auf Burg Lichtenfels 2018

Save the Date!

Am 2. Advent 2018 (08.-09.12.2018) ist es wieder an der Zeit für unseren Weihnachtmarkt auf Burg Lichtenfels.

Zwei tolle Weihnachtskonzerte konnten wir für Sie organisieren.

Burg Lichtenfels Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt Konzerte

Infos zu den Konzerten:

Die Straße wird für das Samstag Abend-Konzert ab 18:30 Uhr geöffnet.

Zum Konzert am Sonntag Morgen fährt der Shuttle-Bus ab 10:15 Uhr ab der "Alten Schule Dalwigksthal"

Wir bitten darum Rücksicht auf ältere Fahrgäste zu nehmen und Ihnen den Vortritt zu lassen.

Der Fussweg zur Burg beläuft sich auf lediglich 10-15 Minuten und ist ausgeschildert.

 

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